Das erlernte Gefühl falsch zu sein – denn von Natur aus, bist du richtig!

Zum Thema Entwicklungstrauma

Durch frühe Verletzungen wie Abwertungen, Erniedrigungen, emotionale Vernachlässigung, Androhung von Gewalt sowie psychische und körperliche Gewalt, hinterlässt bei Kindern eine starke Prägung mit dem Gefühl, falsch zu sein. Auswirkungen:
Unsicher und gehemmt in der eigenen Persönlichkeit und in der Gestaltung des Lebens fühlen sich die Betroffenen häufig ängstlich, Hilflos und Haltlos, dazu kommen große Sorgen. Außerdem hat man ein Gefühl, nirgends dazu zu gehören.
Nun sind diese Gefühle ganz sicher nicht einfach auszuhalten und so gibt es ganz verschiedene Strategien um eben diese nicht zu fühlen wie Gefühle allgemein zu vermeiden, andere herabsetzten oder zu idealisieren, ständig beschäftigt sein oder sich zu betäuben.
Glaubensätze wie „ich brauche andere zum überleben“, ich brauche jemand anders der mich liebt“, „ich kann nichts“, „ ich bin ein niemand“ oder „mich gibt es gar nicht“ sind nicht selten.
Gleichzeitig sind die natürlichen Impulse und Bedürfnisse nach selbst Verwirklichung und der Wunsch nach einer erfüllten Paarbeziehung auch vorhanden und stehen dem Glaubensätzen gegenüber.
Das ist letztlich das Dilemma in den die Betroffenen stecken, denn das was Sie erlebt haben tritt buchstäblich auf die Bremse, während die natürlichen Impulse und Bedürfnisse auf das Gas treten. Die Folgen sind Erschöpfung, Stress, Müdigkeit und verschiedene körperliche Symptome wie schmerzen oder Verdauungsprobleme. In diesem Zusammenhang entstehen Burn out, Depressionen, Beziehungslosigkeit, Süchte um nur einige zu nennen.
In der therapeutischen Arbeit geht es unter anderem um die Beziehung zu sich selbst, die eigenen Bedürfnisse und Gefühle kennen zu lernen und danach zu handeln.

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somatic-experiencing Köln
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